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Glück Auf

Erzbergbaugeschichte rund um den Mellestollen

Mellestollen Thüringen

 

Die Bergbauperiode beginnt mit der Besiedlung des Thüringer Waldes im 16. Jahrhundert. Es wurde, das zu Brauneisen verwitterte Erz ("Eiserner Hut") am Ausbiß der Erzlager abgebaut und zu Gegenständen des damaligen Bedarfs (Äxte, Hacken, Waffen etc.) mittels Holzkohlefeuers verarbeitet.


1930 - nachdem man in der Maxhütte Unterwellenborn auch das Silikatische, nicht verwitterte Erz technisch und wirtschaftlich verhütten konnte, erfolgte der Abbau im Tagebau und im Stollenbetrieb unter Tage.

Ein Teil der Stollen und die bis zu 8 m hohen Abbaukammern der 1969 geschlossenen Erzgrube können heute wieder besichtigt werden und ein Stück Erz ist für jeden da!

unsere Leistungen:


Termin:  ganzjährig
Teilnehmerzahl: ab 4 Personen
Preis pro Person im DZ + EZ
115,00 €